
Lila, Lila von Martin Suter
Lila, Lila war mein erster Suter-Roman. Und mit höchster Wahrscheinlichkeit auch nicht mein letzter. Denn einige ungelesene Suter-Romane hier in der Bibliothek warten nur noch darauf von mir gelesen zu werden...nicht zuletzt, da z.B. "Small world" kürzlich verfilmt wurde und ich grundsätzlich die Buchvorlage lese, bevor ich mir einen Film anschaue.
Die Geschichte um David und Marie hat mich restlos begeistert.
David findet eines Tages ein Manuskript in seinem Schrank vom Trödel. Er überarbeitet es und gibt sich als der Verfasser aus. Eines Tages trifft er auf Marie, einer literaturbegeisterten Frau, die ihn sofort fasziniert. Leider ist David nur Kellner und scheint Maries Interesse überhaupt nicht zu wecken. Bis er ihr eines Tages sein Manuskript in die Hände drückt. Sie liest es und ist sofort begeistert. Derart angetan von seinem Manuskript, lernt Marie David besser kennen und bald kommen die beiden zusammen.
Aber wohin soll das führen? Eine Beziehung, die auf einer Lüge aufgebaut ist?Als wäre das nicht genug, trifft David bald auf den Mann, dessen Namen er auf dem Manuskript durch seinen ersetzt hat..